ACSA, Rovigo

Arbeitsbesuch von FOCUS in Rovigo

arbeitsbesuch_2008Gespräche und Konzert zugunsten Satonévris

Präfektin Sib aus dem Kreis Silly, zu dem Satonévri gehört,
eröffnet eine Fotoausstellung in Rovigo/Italien über das Alltagsleben in Satonévri.

 

 

 

Arbeitstreffen in Rovigo

 Italiener sind sehr zuverlässig

Viernheim. Der Afrikaverein Focus setzt sich seit vielen Jahren für eine nachhaltige Entwicklung in Viernheims Partnergemeinde Satonévri in Burkina Faso ein. Mit dem Verein ACSA hat Focus einen verlässlichen Partner in der Viernheimer Partnerstadt Rovigo in Italien. Seit 2004 ist Rovigo auch Partnergemeinde von Satonévri, aus dem einstigen Zweierbündnis wurde so eine Dreierpartnerschaft. Bei dem Engagement für Satonévri arbeiten die beiden Vereine Focus und ACSA eng zusammen. Dazu gehören regelmäßige Arbeitstreffen der beiden Vorstände, gemeinsame Fahrten nach Satonévri und die enge Abstimmung bei anstehenden Aktivitäten.

Italienischer Partnerverein ACSA zu Arbeitstreffen bei Focus in Viernheim

 Es ist schon zur guten Tradition geworden, dass sich Mitglieder des Vereins Focus und der Partnervereins ACSA aus dem italienischen Rovigo im Rahmen des  Viernheimer Innenstadtfestes zu einem jährlichen Arbeitstreffen zusammenfinden. Unter der fachkundigen Moderation von Harald Hofmann vom Institut IfaBp wurden die unterschiedlichen Schul- und Ausbildungssysteme in Frankreich, Italien und Deutschland gegenübergestellt und versucht, eine möglichst pragmatische und anwendungsbezogene Ausbildung für Jugendliche in Satonévri und Umgebung zu entwickeln. Es wurde schnell klar, dass solch ein Projekt nur mit einem großen Partner aus dem Bereich der öffentlichen oder kirchlichen Entwicklungshilfe zu bewerkstelligen ist. Gut in dem Rahmen dieser Überlegungen passt ein Projekt der Energie-AG der Albertus-Magnus-Schule in Viernheim, die die solare Ausstattung der Schule in Névri vorantreiben möchte, um jungen Erwachsenen die Möglichkeit für Abendschule zu geben.

Bilder vom Arbeitstreffen

Der Bericht von Stefanie Bloch vom Südhessen Morgen fasst die Ergebnisse des Arbeitstreffens zusammen.

Focus e.V. bei einem Arbeitstreffen in Italien

Über das verlängerte Wochenende um Fronleichnam 2006 weilte eine Delegation des Vorstandes des Afrikavereins Focus e. V. in Rovigo, der Partnerstadt Viernheims in Italien. Höhepunkt der Fahrt war ein Antrittsbesuch bei Fausto Merchiori, dem neugewählten Bürgermeister von Rovigo.

Verein ACSA in Rovigo / Italien

Am 1. Juli 2004 wurde der Partnerschaftsvertrag zwischen Rovigo / Italien und Satonévri (Burkina Faso / Afrika) unterzeichnet. Im Rahmen dieser neu entstandenen Dreiecksbeziehung zwischen Viernheim, Rovigo und Satonévri findet ein reger Austausch zwischen den Gemeinden auf allen Ebenen statt. Begegnungen und Projekte werden gemeinsam geplant, finanziert und umgesetzt. Der Verein Focus e. V. aus Viernheim, der Verein ACSA aus Rovigo und die Partnerschaftskomitees der drei Dörfer Sadouin, Tonon und Névri sind für die praktische Umsetzung der Städtepartnerschaften verantwortlich. Einen Eindruck zur letzten Begegnungsfahrt der Afrikaner in Deutschland und Italien im Jahre 2004 gibt der nachstehende Bericht. 

Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages zwischen Rovigo und Satonevri am 1. Juli 2004 in Rovigo

Afrikaner im Schnee

Es war 6 Uhr morgens als die Delegation von Satonevri begleitet von Bürgermeister Mathias Baaß in Viernheim zur Reise nach Rovigo aufbrach. Sie wurde begleitet von einigen Mitgliedern des Vorstandes von FOCUS, Klaus Hofmann als Vorsitzender, Dr.Horst Gerlach als 2.Vorsitzender, Käthe Engelfried als Schatzmeisterin, Bernhard Finkbeiner als Geschäftsführer und Barbara Gerlach als Projektverantwortliche. Damit die afrikanische Delegation einen Eindruck von den Alpen bekommen sollte, ging die Fahrt nicht einfach über eine Schnellstraßenverbindung durch die Alpen.

Delegation im Schnee

Eine Fahrt über das 2500 m hohe Timmelsjoch ermöglichte die Bekanntschaft mit dem ewigen Eis und Schnee und sogar eine kleine Schneeballschlacht. Alle waren zu tieftst beeindruckt und hätten sich vorher nicht vorstellen können, ohne Flugzeug so hoch über das Land schauen zu können.

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